"Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung." - John F. Kennedy
AKTUELL
Zirkus Hebelino – JüK 2
Die Projektvorstellung
Am 2. Mai waren die Zirkuspädagogen in unserer Schule, um uns Kindern die verschiedenen Möglichkeiten für die Zirkusprojekt-Woche vorzustellen. Fünf davon beschreibe ich jetzt genauer:
1. Mummenschanz: Hier wird man zu einer Art Mumie in eine Art Bettlaken gewickelt und man muss auf der Bühne auf Kommando Kunststücke aufführen.
2. Stockkampf: Hier müssen mindestens zwei Stockkämpfer gegeneinander kämpfen. Um sich nicht gegenseitig zu verletzen, müssen die Kämpfer verschiedene Schritte des Angriffs und Verteidigung lernen.
3. Clowns: Als Clown hat man die Aufgabe, lustig zu sein. Dafür lernt man lustige Sketche, wie zum Beispiel den Motorrad-Sketch.
4. Zaubern: Hier lernt und übt man verschiedene Zaubertricks für die Aufführung.
5. Backstage: Hier bastelt man einen Bauchladen aus dem Snacks verkauft werden oder man ist als rasender Reporter unterwegs und erstellt das Programm Heft.
Ich fand die Vorstellung einfach nur toll und freue mich auf die Projektwoche.
Nikolai
Am Anfang haben wir Zettel ausgefüllt, welche Wünsche für die Projekte wir haben. Dann, an einem anderen Tag, hat Frau Eckerle mich gefragt, ob ich auch in Balance gehen würde, obwohl das kein Wunsch von mir war. Ich sagte „ja“. Als es anfing, war es trotzdem cool, weil ich auf rollenden Tonnen laufen konnte. Am zweiten Tag kam Maike dazu und dann habe ich mich umentschieden: Ich bin mit ihr über eine umgedrehte Bank, die auf zwei Kästen lag, balanciert. An den anderen Tagen haben wir kräftig weitergeübt. Dann, am Freitagabend, war ich schrecklich aufgeregt. Am Samstagnachmittag, als wir endlich mit unserem Auftritt dran waren, hat meine Gruppe auf der Treppe gewartet. Christof hat noch irgendetwas gesagt. Auf der Bühne hatten wir Nebel, das war cool! Maike und ich haben am Anfang auf der umgedrehten Bank getanzt und alle haben zugeschaut. Mama hat gesagt, dass es gut ausgesehen hat. Ich war auch noch Assistentin und musste anderen Ringe geben. Das war alles so cool! Mein Bruder hat mir beim Glücksrad vom hebelwerk am Schulfest noch ein T-Shirt gedreht und das sieht gut aus.

Laura
Letzte Woche hat sich unserer Schule in einen Zirkus verwandelt namens Hebelino! Ich war in der Backstage-Gruppe. Dort haben wir viele Sachen gebacken. Wir haben sogar noch Bauchläden gebastelt. Dort haben wir die Sachen reingelegt, die wir in der Pause verkauft haben. Das war schön! Nils
Meine Gruppe war die Tiere. Mir hat es gut gefallen! Am besten hat mir meine Gruppe gefallen: wir waren drei Mädchen und sieben Jungs, einer davon war ich. Mit einem anderen Mädchen, das Sarah hieß, durfte ich die Quatschnummer beim Feuerring machen. Das war lustig.
Unsere Projektwoche stand unter dem Motto: „Zirkus Hebelino“. Ich war in der Gruppe der Jongleure. Am ersten Tag haben wir erst einmal ein Kennenlernspiel gemacht. In den folgenden Tagen habe ich geübt und die Ergebnisse in mein Tagebuch eingetragen. Am Freitag war die Generalprobe. Am Samstag fand die Aufführung aller Gruppen vor dem Publikum statt. Es gab viel Applaus. Anschließend feierten alle zusammen beim Schulfest. Dort gab es Essen, Getränke, Musik und einen Verkaufsladen für Zirkussachen. erst gegen Abend gingen wir nach Hause.
Joshua
Tim:
Wir trafen uns am Montag, dem 15.7.2013 in dem Zimmer, in dem wir unsere Projekt „Jongleure“ hatten. Als alle Kinder, die zu unserer Gruppe gehörten, im Zimmer waren, sind wir rüber in die Turnhalle gelaufen. Drüben angekommen, saßen schon viele andere Gruppen auf dem Boden. Dann wurde uns erklärt, was wir in der kommenden Woche machen würden. Anschließend haben wir unsere Jonglier-Sachen geholt, sind zurück in unser Zimmer gegangen und haben ein paar Spiele gespielt. Den Rest des Tages durften wir mit verschiedenen Sachen jonglieren. Und das haben wir dann auch die ganze Woche getan. Dann mussten wir uns entscheiden, was genau wir bei der Aufführung machen wollen und haben eine Nummer eintrainiert. Diese Nummer haben wir dann auch bei der Generalprobe aufgeführt. Dann kam das Highlight der ganzen Woche: die Vorstellung vor großen Publikum! Ich fand sie richtig cool und du?
Lea:
Am Montag, dem 15.7.2019, ging ich wie gewohnt in meine Klasse. Dort erwartete uns Frau Heinz schon, denn diese Woche war Zirkusprojekt Woche und Frau Heinz leitete die Gruppe Akrobatik 2. Wir gingen mit Frau Heinz in die Turnhalle. Dort war die Begrüßung durch die Zirkuspädagogen. Danach wurden uns die Requisiten und Übungsbücher ausgeteilt. Unsere Requisite waren sechs Matten, die wir erst einmal ins Klassenzimmer tragen mussten. Nachdem wir das erledigt hatten, haben wir Kennenlern- und Aufwärmspiele gemacht. Danach haben wir noch viele Übungen gemacht. Am nächsten Morgen war wieder Begrüßung in der Turnhalle, bei der wie immer die Zirkuslieder gesungen wurden. Danach haben wir erste Übungen gemacht und uns den ersten Teil von unserer Vorstellung überlegt. Anschließend haben wir geübt und es klappte schon sehr gut. Am nächsten Tag haben wir unser Show-Programm auf fünf Übungen erweitert. Philipp, unser Zirkuspädagoge, war sehr erstaunt, als es als er das sah. Er fand, dass wir gute Arbeit geleistet hätten. Am nächsten Tag haben wir vielen Gruppen unsere Nummer gezeigt, aber auch vielen Gruppen zugeschaut. Uns hat einfach alles gefallen. Am Freitag war Generalprobe. Wir haben allen anderen Projektgruppen zugeschaut und sie hatten tolle Sachen geübt. Am Samstag war dann endlich die große Aufführung. Wir waren sehr aufgeregt, weil wir die erste Gruppe waren, die etwas vorführten. Aber wir haben es trotzdem gut geschafft!
Yannik:
Am 20.7.2019 fand in der Turn- und Festhalle das alle vier Jahre stattfindende Schulfest statt. Die Johann-Peter-Hebel- Kinder haben eine Woche lang trainiert, um ihren Eltern und Lehrern etwas zu zeigen, was auf ewig in Erinnerung bleiben wird. Den Zirkus Hebelino! Ich war in der Gruppe Backstage. Dort haben wir viel gebastelt und gekocht. Außerdem haben wir für unseren Auftritt geübt. Bei diesem Auftritt ging es darum, dass wir in einem Pinguinkostüm die Pause ankündigen sollten. Ich habe mit Nils zusammen auch Bauchläden angemalt, in denen dann alle Süßigkeiten verkauft werden sollten. Zwischendurch hat mich die Gruppenleiterin „ein kleines Fleißchen“ genannt, das hat mich sehr gefreut. Ich habe es cool gefunden, dass wir während der Projektwoche keine Hausaufgaben aufgehabt hatten.
Das Schulfest war das Tollste in meinen vier Jahren Grundschulzeit.
Zoe:
Meine Zirkus-Woche
Wir hatten letzte Woche ein großes Zirkusprojekt. Bei dem gab es viele interessante Sachen, wie zum Beispiel die Clowns, Trampolin, Trapez und Jonglage. Ich hatte mich für Tuchakrobatik entschieden. Los ging es am Montagmorgen in der Turnhalle mit den beiden Zirkusliedern. Die haben wir dann jeden Tag einmal geübt. Am Montag und Dienstag haben wir von Nika, der Zirkuspädagogen Kunststücke gelernt, die wir dann ausprobieren durften. Am Mittwoch haben wir dann entschieden, wer welches Grundstück macht und in welcher Reihenfolge sie stattfinden sollen. Dann haben wir auch schon gleich angefangen für die Vorstellung am Samstag zu proben. Das haben wir auch den ganzen Donnerstag gemacht. Am Freitag war dann die große Generalprobe. Jetzt konnten wir endlich sehen, was die anderen einstudiert hatten. Das war sehr interessant. Am Samstag war es soweit: das große Schulfest stand an, bei dem wir Kinder in zwei Aufführungen zeigen konnten, was wir in dieser Woche gelernt hatten. Wir hatten sogar richtige Kostüme an. Wir waren alle sehr aufgeregt, weil unsere Eltern, Geschwister, Omas und Opas zugeschaut haben. Aber es lief alles gut und die Zuschauer waren sehr begeistert von unserer Show. Wir haben sehr viel Applaus bekommen. Mir hat das Zirkusprojekt sehr viel Spaß gemacht, weil wir ganz andere Sachen als sonst in der Schule gelernt haben. Neo
Das Zirkusprojekt ging von Montag, dem 15. Juli bis zum Samstag, dem 20. Juli. Man konnte ein Projekt auswählen. Folgende standen zur Verfügung: Fakire, Tiere, Backstage, Programmheft, Parkour, Trampolin, Seilspringen, Balance, Mummenschanz, Clowns, Ring Akrobatik, Tuchakrobatik, Trapez, Leiter-Akrobatik, Zauberer, Akrobatik, Seifenblasen, Hip-Hop,.…
Ich war in der Gruppe Fakire 2. Am Montag sollte man einen Überblick bekommen, was es alles für Kunststücke gab und welche wir eventuell in der Show am Samstag machen wollten. Wir haben uns zum Beispiel auf Nagelbretter und auf Scherben gestellt, mit Feuerkeulen jongliert und mit Pois schwingen ausprobiert. Am Dienstag haben wir die schweren Tricks wie Feuer auf der Hand, Feuer spucken und Backstein zerschlagen geübt und ein Mädchen konnte Spagat auf den Scherben ausprobieren. Am nächsten Tag mussten wir uns das Show- Programm ausdenken. Das war nicht leicht. Ich kam an vierter und an fünfter Stelle. Am Donnerstag mussten wir die Show perfektionieren und schneller machen. Das war sehr schwer. Uns ist sogar einmal die brennende Keule runtergefallen. Am vorletzten Tag war die Generalprobe. Am coolsten aber fand ich die Leiter Gruppe, außer unseren Auftritt natürlich. Am Samstag fand die große Show statt. Mir hat das Zirkusprojekt sehr gut gefallen. Arno
Ich war beim Trampolin. Zuerst haben wir uns kennengelernt und dann haben wir uns warm gemacht. Am Dienstag sind wir schon über Feuer gesprungen und am Mittwoch haben wir die Nummer eingeübt. Am Donnerstag haben wir die Nummer noch mal geübt. Am Freitag war Generalprobe und am Samstag war die fantastische Zirkus Show mit Show 1 und Show 2.

Jakob
Ich habe beim Zirkusprojekt in der Gruppe Seilspringen sehr viel gelernt. Für unsere Aufführung haben Frau Unmüßig und Frau Narr mit allen ein spannendes Programm einstudiert. Deshalb habe ich die Seilsprünge immer wieder geübt. Beim Schulfest hat fast alles geklappt. Das hat mich sehr gefreut! Das war eine tolle Zirkuswoche. Team der Johann-Peter-Hebel-Grundschule zum ersten Mal im Regierungspräsidiumsfinale
Das Fussball- Team der vierten Klassen der JPH-GS erreichte nach erfolgreichen Turnieren in Ehrenkirchen und Müllheim, das Regierungspräsidiumsfinale in Kirchzarten am 4.06.19.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Schule ist dies den 9 und 10 jährigen Jungs gelungen. Das Nicht-Erreichen des Landesfinales war dann am Ende für die 12 Schüler und die Betreuer, Sportlehrer Bernd Adler und Refrendar Christoph Reichenbach nicht so tragisch. Alle Jungs sind sichtbar stolz ob des tollen Erfolges die 2 Runden davor, bei denen sie Schulgeschichte geschrieben haben. Mäuse bei der Ortsputzede!
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 23.3. früh morgens ein paar Mäuse auf dem Schulhof um gemeinsam zum Rathaus zu gehen. Dort war schon einiges los. Die Ortsputzede stand an und einige Kinder und Eltern der Jük 1 Mäuseklasse waren bereit diese tatkräftig zu unterstützen.

Mit Handschuhen, Zangen, Eimern und guter Laune bewaffnet legten wir los. Unterstützung bekamen wir in unserer Gruppe auch von Bürgermeister Walz, der einen großen Teil des Weges mit uns lief.

Es war erstaunlich wie schnell unsere Mülltüten voll wurden: Flaschen, Plastik, Alufolie und vor allem viele Zigarettenstummel fanden wir in Hecken, Büschen und am Straßenrand. Auch in den Sträuchern auf unserem Schulhof hatten wir viel zu tun. Das Highlight war ein Fahrradreifen, der bis zum Schluss als Trophäe mitgeführt wurde.
Nach etwa zwei Stunden hatten wir Großes geleistet: 4 Mülltüten waren gefüllt und die Mäuse wurden hungrig und müde. Einige davon stärkten sich im Anschluss im Vereinsheim des TVG.
Toll gemacht! Vielen Dank! Unsere Mountainbike-AG
Unsere Mountainbike-AG war oberhalb von Freiburg unterwegs, um auf einer offiziellen Strecke des Mountainbike Freiburg e.V.’s eine erste Einweisung in den Trailbau und dessen Pflege zu erhalten.
Jamie aus der 4d berichtet von dem Ausflug.


Erweiterung eines Trails im Schwarzwald
Am Mittwoch den 6.2.19 machte die Mountainbike-AG der J-P-H-Schule einen Ausflug in den Schwarzwald. Herr Breitwieser und Frau Uekermann waren die Betreuer von acht Jungen und vier Mädchen.
Die Aufgabe bestand darin, den Trail auszubessern und Sprünge zu bauen. Dafür verwendete die AG Erde, Steine und Holz. Um die anstehenden Arbeiten durch zuführen, hatte Herr Breitwieser viele Werkzeuge dabei. Zum Beispiel Rechen, Spitzhacken und Schaufeln. Es wurden insgesamt sieben Sprünge gebaut.

Unserer Mountainbike-AG besuchte Bürgermeister Herrn Walz:
Jakob Breitwieser, Referendar an unserer Schule und Leiter unserer Mountainbike-AG, berichtet vom Ausflug zum Bürgermeister Herrn Walz:
Demokratie leben und erleben – für uns an der Johann Peter Hebel Grundschule stellt frühe politische Bildung und gesellschaftliche Teilhabe einen wichtigen Aspekt des Sachunterrichts und unseres Schulleitbildes dar.

Umso schöner ist es, dass neun Kinder unserer Grundschule im Rahmen der Mountainbike-AG (MTB-AG) handelnd aktiv werden konnten und einen ersten Blick auf demokratische Verfahren werfen konnten.
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